Wertschätzung und Vertrauen

Mangelndes Vertrauen prägt häufig den Arbeitsalltag: Die Mitarbeiter misstrauen den Motiven ihres Vorgesetzten und zweifeln an seinen Führungsqualitäten. Dieser wiederum ist ebenfalls nicht von der Verlässlichkeit seiner Mitarbeiter überzeugt oder vermag seiner Wertschätzung nicht glaubwürdig Ausdruck zu verleihen. Obwohl Leistungsbereitschaft und die notwendige Kompetenz grundsätzlich vorhanden sind, bleiben die erwarteten Resultate aus; Unsicherheit und Misstrauen prägen die interne Kommunikation und stehen den Resultaten so im Wege.

Die Maxime „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“ ist tief in unserer Kultur verwurzelt; nach ihr wird oft geurteilt und gehandelt. Dieser Denkweise gemäß bedeutet Vertrauen wesentlich urteilsloses, naives, gar blindes Handeln und stellt somit eine beträchtliche Gefahr dar. Dabei verhält sich die Sache genau umgekehrt: In einem durch angemessenes Vertrauen geprägten Arbeitsumfeld werden Erklärungen und Kontrolle weitgehend unnötig - Abläufe gestalten sich schneller und effektiver, die Effizienz der Zusammenarbeit steigt, zusätzliche Wertschöpfung wird realisiert.

Interessieren Sie die Themen Wertschätzung, Lob und Vertrauen? Und vor allem, wie diese ihre Organisation schnell und effizient machen? Dann freue ich mich auf unseren Gedankenaustausch!

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